August, 2008
Unendlicher Lichtkreis
ICH BIN ein unendlicher Lichtkreis.
ICH BIN aufgestiegen und frei.
Ich lebe zusammen mit allen
anderen Wesen frei im Licht.
ICH BIN das ICH BIN.
Aus dem Inneren dieses unendlichen Lichtkreises treten hervor:
Die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit,
in Einheit mit den Königreichen der Engel und Elementarwesen
durch die kohäsive Macht himmlischer Liebe, die alles Leben
in seinem aufgestiegenen Zustand vereinigt.
Diese Versammlung taucht jetzt im täglichen Leben als
Thema und Gedankenform des Monats August auf:
Sonnenfinsternis der alten Sonne, Geburt der neuen Sonne,
jeder Mensch ist eine Sonne der Sonne in der
Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit.
*****
Heiliges Modell
Atemspruch
(selbstlos und nur als ewige Flamme atmend)
ICH BIN das Einatmen und Aufnehmen des Lichtes
von tausend Sonnen, das in die Erde strömt.
ICH BIN das Ausdehnen und Projizieren des Lichtes
von tausend Sonnen, das in die Erde strömt.
*****
Bestätigungen
ICH BIN!
ICH BIN das ICH BIN!
ICH BIN eine Sonne der Sonne.
ICH BIN eins mit dem aufgestiegenen Potential alles Lebens.
ICH BIN aufgestiegen und frei, gemeinsam in diesem Licht stehend.
Als eine Sonne der Sonne öffne ich das Tor
für das Licht von tausend Sonnen
in den Tempel des täglichen Lebens auf Erden.
Aufgestiegenes und freies Bewusstsein ist der Weg, auf dem
jetzt alle Wahrheit der Menschheit offenbart werden soll.
ICH BIN als eine Sonne der Sonne für all das ein versorgendes Kraftfeld,
was die Menschen ihre eigene Sonnenflamme begreifen lässt und
die Hauptflamme Vater-Mutter-Gottes in den Himmeln.
Und SO IST ES, geliebtes ICH BIN!
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Aufstiegsgedanken
Am 1. August ist an manchen Orten eine totale Sonnenfinsternis[1] zu beobachten, die physische Darstellung der Wiedergeburt der Sonne im Geist der Menschen. Die Menschheit ist sich dank wissenschaftlicher Forschung bewusst, dass das Sonnenlicht alles physische Leben erhält. Durch das Wunder der Photosynthese in den Blättern des Pflanzenreiches verwandelt sich das Sonnenlicht in gebrauchsfähige Energie für alles biologische Leben. Jetzt sorgt Erleuchtung (oder tiefgreifende Erinnerung an frühere Zeitalter) für die Einsicht, dass die Sonne auch Quelle geistiger Energie ist, notwendig für Wachstum und Versorgung alles geistigen Lebens. Sie bezeichnete der geliebte Jesus als „der Vater im Inneren“. Als Christus in Tätigkeit bemühen deshalb auch wir uns, eine Sonne der Sonne, eine Sonne des Vaters, ein Sohn (oder eine Tochter) Gottes zu werden.
Wir sind Wesen mit einer Milliarde Bits des Lichtes. Im Licht sind alle Aspekte der Gottesintelligenz, Energie und Materie enthalten. Da dieses Gotteslicht natürlicherweise seine angeborenen Eigenschaften in der Form ausdrückt, bündelt es sich in bekannten physischen oder biologischen Einheiten wie Atomen, Molekülen, Zellen und Organen, aus denen unser elementarer Träger besteht. Das Licht der Sonne versorgt diese biologischen Träger, der sich durch Pflanzen ernährt oder (wenn man will) Tiere, die Pflanzen fressen. Das ursprüngliche und ewige Selbst ist das Licht in diesem physischen, biologischen Ausdruck, dass seine Versorgung direkt vom Licht der Sonne durch die Silberschnur der ICH BIN-Gegenwart erhält. Auf beiden Wegen versorgt uns das Sonnenlicht: indirekt durch das elementare Königreich auf der biologischen Ebene und direkt durch die Herzensflamme auf der geistigen Ebene.
Unsere Herzensflamme ist nicht nur ein Abbild der Sonne, sie ist die wirkliche Flamme der Zentralsonne, die sich auf Erden durch uns ausdrückt. Wir sind sie, und sie ist unser Wesen, oder: ICH BIN das ICH BIN! Genauso wie unsere Vereinigung mit dem elementaren Königreich der physischen Kraft die notwendige Energie zur Verfügung stellt, so sorgt das Engelreich für die Annahme geistiger Nahrung. Es überträgt gewaltige Mengen geistiger Energie der Sonne in die Atmosphäre und stellt der Menschheit zugängliche Kraftfelder geistiger Versorgung zur Verfügung.
Engel rufen in uns wesentliche Talente für geistiges Wachstum hervor, genauso wie das elementare Königreich die wesentlichen Nährstoffe für physisches Wachstum (Vitamine, Minerale, usw.) zur Verfügung stellt. Diese von den Engeln übertragenen Tugenden sind die sieben planetarischen und zwölf solaren Strahlen, Heiliges Feuer genannt. So, wie die Menschheit auf die physischen Nährstoffe zugreift, muss sie Heiliges Feuer in Anspruch nehmen, um sich zu ernähren und die rechte Funktion des geistigen Selbstes zu bewirken. Die rechte Weise, diese wesentlichen, geistigen Nährstoffe aufzunehmen (genauso wie wir unsere Früchte und Gemüsepflanzen essen), besteht darin, die Engelschar und ihre Kraftfelder durch Gebet, Meditation, Gesang, Bestätigungen, Anrufungen, Wohlgeruch, Kerzenflammen, heilige Bewegung, Farbgestaltung und die kenzeichnende Musik der Gottesstrahlen anzurufen. Engel antworten gern auf himmlische Zeremonie.
Obwohl die Wissenschaft die Notwendigkeit der Sonnenstrahlung für unsere physische Nahrung versteht, ist die Sonne so viel mehr als das, was sich die moderne Welt vorstellt.[2] Bedenkt, dass die Sonne, außer eine offene Tür für das Licht und die himmlischen Eigenschaften aller Strahlen zu sein, auch das Portal ist, durch das unzählige Sonnen über ihr ihre Segnungen und Frequenzen in die Erde gießen. Deshalb spricht man (seit jeher) vom Licht Tausender Sonnen. Der Zugriff auf dieses gewaltige Kraftfeld ist in diesem kosmischen Augenblick des Übergangs der Erde in ihren aufgestiegenen und freien Zustand während dieses gegenwärtigen, kosmischen Einatmens besonders wichtig.
Dieser Monat ist der Anfang, dass die aufgestiegene und freie Menschheit[3] als eine Sonne der Sonne auf Erden wirkt, jeder Mensch ist ein Portal für das Licht Tausender Sonnen, genauso wie es die Sonne Vater-Mutter-Gottes in den Himmeln ist. Wie oben, so unten! Hier befinden wir uns, ihr Lieben, an einem Angelpunkt des großen, kosmischen Einatmens. Wir haben Teil an einer Tätigkeit, welche die Herzensflamme (oder Zentralsonne) jedes Menschen in diesem Monat betrifft. Und SO IST ES!
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ENERGIE, SCHWINGUNG UND BEWUSSTSEIN VON ALPHA UND OMEGA, UNSEREM LIEBEN VATER-MUTTER-GOTT VON DER ZENTRALSONNE ...
Liebe Kinder des einen Lichtes, wie froh bin ich, dass ich euch in diesem Augenblick geistiger Renaissance auf Erden begrüßen kann, im Rahmen einer Familienversammlung! Wie ihr wisst, ist diese Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit das seit vielen Zeitaltern und der Ankunft Sanat Kumaras herbeigesehnte Signal, dass die Erde und ihre aufsteigende Menschheit schließlich bereit sind, sich der Familie der aufgestiegenen Planeten und Sterne wieder anzuschließen, indem sie ganz in ihrem eigenen Licht steht.
Das ist anders als in vorherigen Goldenen Zeitaltern, wo die Menschheit im Licht von Aufgestiegenen Meistern stand, die für das Licht in jenem besonderen Goldenen Zeitalter bürgten. Damals stand die Menschheit erfolgreich im Licht der Aufgestiegenen Meister, konnte aber oder wollte nicht den weiteren Schritt tun, es weiterhin selbstständig aufrecht zu halten. Mit diesem gegenwärtigen Sieg jedoch geht das lange erwartete Signal ans universale ICH BIN einher, dass die Erde bereit ist, im großen, kosmischen Einatmen ganz aufzugehen, das sich in diesem gegenwärtigen, kosmischen Augenblick entfaltet.
Schließlich lässt die Mehrheit der Menschheit ihre Energie aufsteigen, sie erhebt sich aus dem Trugbild von Angst, Negativität und Unausgewogenheit und ist bereit, das Zeitalter des ICH BIN-Bewusstseins zu umarmen. Sie wird es mit verschiedenen Namen benennen und es wird sich auf einzigartige Weise ausdrücken (in Bezug auf Altersgruppen oder Kulturen, usw.), gleich bleibt jedoch, dass die Menschheit auf ihrer aufgestiegenen Erde erwacht. Der eine Mensch wird seinen Weg in der Musik, ein anderer in der Wissenschaft, ein anderer in der Diplomatie oder Politik, der Heilung, Religion, Ausbildung usw. ausdrücken. Es wird sich aber um dieselbe Energie, Schwingung und dasselbe Bewusstsein handeln, wobei ihr solch eine große Rolle beim Aufnehmen und Ausdehnen in der Menschheit gespielt habt, indem ihr in eurem eigenen Licht in der Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit gedient habt.
Sonne der Sonne
Ich schließe mich euch jetzt in Einheit, im Geist von Familieneinheit an, und spreche als ein Mitglied dieser Versammlung. Unter meiner Anleitung sollt ihr nun erfahren, wie die großen, galaktischen Sonnen über uns die aufgestiegene und freie Menschheit sehen. Wenn das Licht von tausend Sonnen kaskadenartig durch unsere Sphären in der Zentralsonne strömt, nehmen diese majestätischen Wesen zuerst unser Weißes Feuerwesen wahr, das in diesen höchsten Reichen des Heiligen Feuers erblüht. Wenn sie tiefer in diese Weiße Feuerflamme blicken, erkennen sie die Zwillingsflammen, von denen jede eine mächtige ICH BIN-Gegenwart mit ihrem kosmischen Kausalkörper darstellt. Er stellt eine glorreiche Anhäufung geistigen Momentums dar, erschaffen im Laufe der Äonen des Dienens in unzähligen Lichtreichen. Die Wesen der großen galaktischen Sonnen erkennen dann weiterhin eine Projektion dieser ICH BIN-Gegenwart auf die Erde, unser geliebtes solares Christ-Selbst. Es spiegelt noch absolute Vollkommenheit dar, ein zwölffältiges Wesen nach dem Abbild und Gleichnis Gottes, denn diese Wesen sehen uns, wie wir im Anfang waren, ursprünglich geboren aus vollkommenem Licht und vollkommener Flamme.
Blicken sie noch tiefer, sehen sie den planetarischen, siebenfältigen Christus, die spezielle Verbindung zwischen der absoluten elektronischen Vollkommenheit der ICH BIN-Gegenwart und dem dichten Atombereich der Form. Dann kommt die ursprünglich makellose Vorstellung der vier elementaren Träger, entworfen für den Ausdruck der Vollkommenheit im dichten physischen Reich. Sie nehmen die Unausgewogenheit der Ego-Schöpfung im Umfeld dieser makellosen Vorstellung nicht wahr, weil ihre „Augen zu rein sind, um Sünde sehen zu können“.[4] Sie sind sich ihrer aber bewusst, da sie die Anrufungen, Gebete der Menschen hören, um von dieser Fehlschöpfung frei gesetzt zu werden. Sie möchten, dass ihr Licht von tausend Sonnen in dieses Reich eingeht und Teil dieser Erlösung eines Planeten und ihrer Rasse wird.
Eine Meditation
Zusammengefasst sehen diese Sonnen jenseits von Sonnen jeden von uns in der Menschheit als einen der ihren an, als Sonne der Sonne! Nun wollen wir ihnen gegenüber enthüllen, wie wir uns als Sonnen der Sonne sehen und erfahren. Beginnen wir am anderen Ende, indem wir in die Flamme in unserem Herzen treten und ausschließlich dort sind, selbstlos. In solch einer Meditation bedeutet „selbstlos“ nicht notwendigerweise, dass man keine Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen hat. Vielmehr bedeutet es, von ihnen losgelöst zu sein und im Gebrauch unserer schöpferischen Fähigkeiten loyal nur gegenüber dem Licht eingestellt zu sein, nur auf die Flamme ausgerichtet.
Die Meditation beginnt, indem wir visualisieren, dass wir von unserer Dreifältigen Flamme umgeben sind, die von einem Punkt unter unseren Füßen bis über unser Haupt reicht, den ganzen Einflussbereich unseres physischen, ätherischen, mentalen und emotionalen Trägers erfassend. Wir sind zu unserer Flamme geworden! Da wir in Buddhahaltung auf dem Lotusthron unseres Flammenraumes ruhen und sich die Wirklichkeit von Licht und Flamme aufbaut, blicken wir ab und zu aus dem Fenster dieses inneren Sanktuariums. Dabei bemerken wir, wie unsere äußeren Gedanken wie Vögel vorbeifliegen. Wir wissen nicht, weshalb diese „Vögel“ dort sind oder wohin sie fliegen, wir nehmen sie einfach wahr, lieben sie, bleiben ihnen aber fern. Das bedeutet, dass die wandernden Gedanken unseres äußeren Geistes während der Meditation kommen und gehen, aber keine Macht über uns haben. Wir bemerken sie, bleiben aber leidenschaftslos vor allem im Flammenraum unseres himmlischen Tempels.
Hier segnen wir die Elementarwesen, die diesen Tempel zur Verfügung gestellt haben, damit wir Meisterschaft über dieses wunderbare Formenreich gewinnen. Wir segnen unsere Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und körperlichen Empfindungen, die wir, in unserer Flamme ruhend, lediglich wahrnehmen. Während wir Übung in dieser Meditationsweise erlangen, wird bald der „leere Raum“ zwischen Gedanken, Gefühlen oder Körperempfindungen zur Haupterfahrung. In dieser himmlischen Stille können wir immer tiefer in die Flamme blicken, wie es auch die Sonnen jenseits von Sonnen in ihren höchsten Reichen tun. Dabei begrüßen wir zuerst unser planetarisches Christ-Selbst.
Dieses siebenfältige Lichtwesen ist grundlegende Göttlichkeit, ursprünglich dazu entworfen, die makellose Vorstellung des Christus in Tätigkeit auf Erden zu sein. Dieses Wesen kann seinen Aufenthalt sowohl in den Frequenzen des täglichen Lebens als auch in den Lichtreichen der ICH BIN-Gegenwart nehmen. Jedes seiner sieben Chakras strahlt aufsteigende Energie zu allen physischen, ätherischen, mentalen und emotionalen Aspekten des verkörperten Lebens aus, die sie beherrscht. Das erlaubt dem planetarischen Christ-Selbst, ein vollberechtigter Teilhaber am siebenfältigen Sonnensystem von Helios und Vesta zu sein. Hier wissen wir, dass wir eins mit unserer elektronischen Gegenwart und eins mit der Menschheit bleiben, was der Definition vom Christus in Tätigkeit entspricht.
Wenn wir dann tiefer in die Flamme blicken, begrüßen wir unser solares Christ-Selbst (was von ihm erwidert wird), das dem planetarischen Christ-Selbst gleicht, aber jetzt durch zwölf Sonnenchakras arbeitet. Es wirkt außerhalb von Zeit und Raum, und seine zwölffältige Natur der Vollkommenheit gewährt vollständige Teilhabe an der Galaxie von den geliebten Alpha und Omega. Wie das planetarische Christ-Selbst kann es auch sowohl im täglichen Leben der Aufgestiegenen Menschheit als auch in den kosmischen Reichen wirken. Es wurde erschaffen, dass wir sicher das große, kosmische Einatmen in die Lichtreiche auf der aufgestiegen und befreiten Erde vertragen können. Verbeugen wir uns vor seiner Erhabenheit und ergreifen wir seine Sicherheit bei unserem Übergang ins Licht.
Da wir uns tiefer in die Dreifältige Flamme in unserem Herzen begeben, begrüßen wir die mächtige ICH BIN-Gegenwart. Bei ihr sind wir völlig in den elektronischen Reichen reiner Vollkommenheit aufgenommen und haben jede Verbindung zu Fehlschöpfungen des Egos oder Erinnerungen an sie und die Freiheitsbeschränkungen durch Zeit und Raum hinter uns gelassen. Hier verbreiten sich die von uns ausstrahlenden, kosmischen Lichtstrahlen überall im Universum im Dienst für das Licht. Doch in der Herzensflamme unserer ICH BIN-Gegenwart entdecken wir einen besonderen Lichtstrahl, den sie in unseren verkörperten Dienst auf Erden projiziert, der unser solares Christ-Selbst, unser planetarisches Christ-Selbst und unsere elementaren Träger erhält. Für das verkörperte Selbst stellt dieser besondere Lichtstrahl unsere Silberschnur dar, die von der ICH BIN-Gegenwart in unsere Herzensflamme reicht.
Dann erfahren wir auch unseren Kausalkörper, unsere eigenen elektronischen Reiche geistigen Momentums, die sich im Laufe der Äonen des Dienstes in vielen Dimensionen des großen ICH BIN erweitert haben. Dabei erkennen wir uns als kosmische Wesen großartigen Lichtes. Auf dieser Seinsebene leben und dienen wir in Einheit mit unserem himmlischen Zwillingsstrahl. Schließlich gelangen in der Glückseligkeit himmlischen Dienstes männliche und weibliche Strahlen zur Einheit und Ausgeglichenheit.
Dann verschmelzen wir, während wir die Vereinigung mit unserer Zwilling-Flamme erfahren, mit unserer Sonne und werden zum großartigen Weißen Feuer-Wesen! Es ist unsere höchste Darstellung eines göttlichen Wesens, das wahre Abbild und Gleichnis Gottes. In ihm kennen wir nur die Feuerreiche der großen Zentralsonne als vollständiges Gott-Wesen. Hier dienen wir mit den Elohim und Erzengeln und unzähligen anderen himmlischen Wesen im umfassenden, kosmischen Dienst. Wir sind uns aller anderen Ebenen unseres göttlichen Ausdrucks bewusst, aber unser Hauptbrennpunkt ist diese Ebene des reinen, kosmischen Dienstes in vielen Universen von Sonnen, Sternen, Planeten und ihren Rassen göttlicher Wesen. Hier leben wir im strahlenden Licht von glorreichen Engeln und Devas, universalen Schweigenden Wächterinnen, von Göttern und Göttinnen aller himmlischen Tugenden.
Hier begegnen wir den großartigen Sonnengöttern und -göttinnen, die, wie oben beschrieben, durch unsere Flamme blicken, um uns zu begegnen. Wir sehen, wie sie sich nach uns umsehen. Das ist das Licht tausender Sonnen, und wir sind selig, da es durchströmt, jedoch in vollkommener Stille. Wir ruhen noch wie ein heiterer Buddha auf den Lotusthron in unserem Sanktuarium auf Erden. Hier geloben wir, dass jeder Ausdruck unseres Selbstes im täglichen Leben nur diesem Zeitalter des Lichtes entsprechen soll und wir loyal nur gegenüber dem Licht sind, in selbstloser Weise. Unser Körper, Geist und unsere Seele sind ein ständiges Beispiel, dass wir das Zeitalter göttlichen Bewusstseins auf Erden betreten haben. So können wir unsere himmlische Bestimmung im Alltagsleben ausfüllen, versiegelt in unserer Flamme und all ihren mehrdimensionalen Ausdrücken des Lichtes. ICH BIN das ICH BIN jetzt und hier.
Um diese Meditation zu vervollständigen und ins
tägliche Leben zurückzukehren, bestätige ich:
Auf jeder Ebene meines göttlichen Wesens weiß ich, dass
ICH BIN aufgestiegen und frei und
ICH BIN eine Sonne der Sonne,
ICH BIN aufgestiegenes und freies Bewusstsein,
nahtlos aufgenommen im Alltagsfluss des Lebens auf Erden.
Da ich in meiner Dreifältigen Flamme und ihrem Licht stehe,
wird mein Körper im Licht aufgenommen, er wird zu einem
Ausdruck dieses Lichtes, anstatt zu einem Ausdruck des Egos.
Mein Körper wird zu einer Bestätigung, dass ich im Zeitalter
des Lichtes und nicht im Zeitalter des Karmas lebe.
ICH BIN das Einatmen und Aufnehmen und dann
das Ausdehnen und Projizieren des Lichtes,
genauso wie ich vom Licht eingeatmet und
aufgenommen, ausgedehnt und projiziert werde.
ICH BIN der Täter, das Tun und die Tat.[5]
ICH BIN sowohl Vater-Mutter-Gottes Einatmen als
auch sein Ausatmen in diesem kosmischen Augenblick.
Das Licht ist in meinem Leben aktiv als himmlische
Intelligenz, Energie und Substanz, die sie ist, die ICH BIN!
Das ist alles, was ICH BIN!
ICH BIN das ICH BIN!
Und SO IST ES, geliebtes ICH BIN!
*****
ENERGIE, SCHWINGUNG UND BEWUSSTSEIN DES GELIEBTEN SANAT KUMARA ...
Geliebte Chelas von Shamballa, willkommen in der Stadt der Sonne,[6] die jetzt auf Erden im Herzen der Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit verankert ist. Mein Tempel befindet sich im Herzen dieser Stadt auf der Venus, wie sich auch euer Tempel im Herzen eurer Flamme befindet, eurer Stadt ewigen Lichtes, lodernd im Zentrum eurer Sonne der Sonne. Und in diesem heiligen Zustand der Liebe begrüße ich euch.
Äonenlang war Shamballa ein Ort, von dem von Zeitalter zu Zeitalter meine Abgesandten der wahren Natur Gottes ausgingen, um den Menschen das Licht vor Augen zu halten. Jetzt ist Shamballa mehr ein heiliger Seinszustand, aufgestiegenes und freies Bewusstsein. ICH BIN da, wo und wann auch immer in Augenblicken des täglichen Lebens Aufgestiegen und Frei vorherrscht. Dort strahlt für diesen heiligen Augenblick mein Liebesstern die kohäsive Macht göttlicher Liebe aus, die alles Leben in seinem aufgestiegenen Zustand vereinigt.
Bevor ich zur Erde kam, ließ ich meine geliebte Venus zurück, um sicherzustellen, dass das Licht auf anderen Planeten aufrechterhalten würde, bevor ich siegreich zurückkehrte.[7] Erzeugten diejenigen, denen ich diente, genügend eigenes Licht, war ich freigestellt, zur Venus zurückkehren zu können. Manchmal war es ein einzelner, siegreicher Lichtdiener oder eine kleine Gruppe oder sogar eine ganze Rasse, die sich erhoben und ausreichend Licht für meine Freistellung erzeugten. Ich wiederhole: Nicht die Anzahl beteiligter Wesen, sonder die Qualität des Lichtes bestimmt das Ergebnis solch planetarischer Angelegenheiten, und genau darin liegt unsere Erfolgschance im gegenwärtigen Augenblick. Mit eurem Lichtdienst erweckt ihr eine ganze Rasse von Wesen zu ihrem eigenen Licht, das ist die zur aufgestiegenen und befreiten Erde zurückgekehrte ICH BIN-Rasse. Und das setzt uns alle frei! Und SO IST ES!
Die Natur der Wiederherstellung durch Lichtdienst
Geliebte, wir nähern uns dem Endkapitel einer langen Geschichte. Sie zählt als großartigstes Ereignis der Wiederherstellung im Universum, deshalb ist es eine Ehre, an ihr beteiligt zu sein. Mit mir gehören viele von euch anderen planetarischen Evolutionen an, aber wir entschlossen uns aus freien Stücken, dieser gegenwärtigen Ursache auf Erden zu dienen. Wie bei mir hält euer geliebter Zwillingsstrahl die makellose Vorstellung für euren Dienst auf Erden auf eurem Heimatstern aufrecht. Ich sage das, um euch daran zu erinnern, dass ihr in Ausmaßen geliebt werdet, wie ihr euch nicht vorstellen könnt, und das angesichts von Hindernissen und Herausforderungen mit einer Intensität, die euch aufrechthalten wird. Das ist eure Treuhand bei diesem Teil eurer sich entwickelnden Meisterschaft auf Erden, eure Einheit mit aller Liebe überall!
Ich möchte einige Punkte betonen, während ich für einen Augenblick eure geschätzte Aufmerksamkeit in Anspruch nehme, beruhend auf meinen Erfahrungen des Dienens auf Erden. Seid, ihr Lieben, in Bezug auf Phänomene vorsichtig. Unser Dienst der Wiederherstellung beruht auf Hingabe und Weihung für himmlische Flammen und ihr Licht. Unser einziger Brennpunkt ist auf den Aufstieg des Bewusstseins gerichtet, bei dem alle Dinge ihre Heiligung erfahren, was „Shamballa“ bedeutet. Es ist verständlich, dass wir nach Phänomen als Bestätigung unseres Bemühens suchen und damit auf das Erscheinen der Wirkungen unserer gesetzten Ursache hoffen. Nichtsdestotrotz vertreten solche Phänomene noch das Reich der Wirkungen. Wir wurden jedoch äonenlang geschult, dem Reich der Ursache zu dienen. Ich diente der Erde Millionen von Jahren, und unzählige Phänomene kamen und gingen, einige gute und verheißungsvolle, aber auch einige verheerende, die sogar die Zerstörung meiner Stadt des Lichtes auf Erden beinhalteten. Ich lernte in vielen Erfahrungen, dass Shamballa nicht ein Ort ist, sondern ein Prozess der Loyalität einzig gegenüber dem Heiligen Feuer und seinem Licht.
Deshalb wollen wir einzig den Aufstieg des Bewusstseins durch unseren Dienst fördern. Erreichen wir dies, ebnen wir den Weg für andere, dass sie ihr himmlisches Potential erfüllen können, um weiterhin die ICH BIN-Rasse auf allen Gebieten des täglichen Lebens ausdrücken zu können. Unsere größte Hoffnung und unser ewiges Glück liegen in der ewigen Flamme der Ursache im Tempel des großen, großen Schweigens verborgen, aber nicht in Wirkungen (die definitionsgemäß temporär sind[8]). Dieser heilige Zustand setzt Selbstlosigkeit voraus, eins mit der Stadt der Sonne tief in der Herzensflamme zu sein, unserem eigenen Shamballa. Hier weihen wir unsere schöpferischen Fähigkeiten, einschließlich unserer fünf äußeren Sinne, und bleiben absolut loyal gegenüber der Flamme und ihrem Licht. Hier weihen wir uns als wahre Priester und Priesterinnen des Heiligen Feuers.
Durch solche Loyalität wurden schon immer Planeten oder Rassen im Licht freigesetzt. Ich weiß das, weil ich solche Wiederherstellung schon auf vielen Planeten beobachtet habe. Nur das ist wahr, und deshalb von ewiger Dauer. Alles andere ist illusionär und damit temporär. Die Geistige Hierarchie hat Priester und Priesterinnen mit solchem Auftrag in der Menschheit eingesetzt, und sie (wir) werden sich jetzt dieses Dienstes voll bewusst. So sehen die Hierarchie auf der Venus und ich die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit.
Tief verborgen in eurer Akasha-Chronik ist bei manchen von euch die Erinnerung daran vorhanden, wie ihr nach Shamballa kamt, als ich diesen Brennpunkt auf Erden repräsentierte. Ihr stelltet eure Hingabe ans Licht auf die Probe, und ich sandte euch hinaus, um in einer bestimmten Hinsicht dem Leben ursächlich zu dienen. Das betraf auch viele Aufgestiegene Meister (Lord Gautama, Lord Maitreya, viele Chohans und Hierarchen von vertrauten Tempeln und Strahlen), die ihr verehrt. Dieser Vorgang findet weitherhin statt, aber der Herr der Welt, dem ihr euch anbietet, ist eure eigene Herzensflamme in eurer eigenen Stadt der Sonne! In ihr ist jeder Aspekt notwendiger himmlischer Autorität enthalten, um die Legitimität und Echtheit eures Auftrags sicherzustellen, denn in eurem eigenen Shamballa erstreckt sich euer himmlisches Wesen bis hin zu eurem weißen Feuer-Wesen in der großen Zentralsonne. Denkt darüber nach und werdet zu Gott in Tätigkeit, hier, dort und überall gegenwärtig!
Über die nahe Zukunft
Viele Chelas und Lichtdiener spüren, dass wir uns wirklich der Zeit nähern, wo all unser geistiges Bemühen schließlich Früchte trägt. Der geliebte Saint Germain verheißt ein Zeitalter Geistiger Freiheit. Ohne sich auf Phänomene auszurichten, ist es gut, Vollkommenheit im täglichen Leben herbeizusehnen, das sich nach dem geistigen Gesetz und nicht dem karmischen ausrichtet. Er beschieb den Übergang als allmähliche Erweckung auf einem Planeten, wo nur liebevolles Zusammenwirken vorherrscht. Wer von uns weiß schon, wo solch ein Traum endet und seine Verwirklichung beginnt? Diese Grenze kann sehr unauffällig sein, denn wir erschaffen dauernd unsere eigene Wirklichkeit.
Die Erweckung im reinen Land ist natürlich für jedermann einzigartig, entspricht seinem Willen und seinem Gebrauch der Aufmerksamkeit, der Gedanken und Gefühle. „Was ihr denkt und fühlt, bringt ihr in die Form. Worauf eure Aufmerksamkeit ruht, zu dem werdet ihr.“ So lautet das Lebensgesetz, und ihr könnt genau hier und jetzt entscheiden, geradewegs während ihr diese Worte lest, in diesem Neuen Zeitalter auf diesem neuen, aufgestiegenen und befreiten Planeten zu leben. Dabei schließt ihr euch den unzähligen Mitgliedern der Geistigen Hierarchie an (die vor euch vom Rad von Geburt und Tod ins Reich der Ursache aufrückten), denn das ist die Erde, auf die sie leben. Deshalb durchzog alle spirituellen Himmelsbeschreibungen die Verheißung, dass man mit den Göttern und Engeln wandeln und sprechen kann.
Jedenfalls bin ich hier, um anzukündigen, dass ich euch zu Hause willkommen heiße, da ihr euch aus dem Traum in die Wirklichkeit des Sieges Geistiger Freiheit erhebt. ICH BIN hier, um euch zu Hause zu begrüßen. ICH BIN auf dem ganzen Weg des Aufstiegs der Erde in die Umlaufbahn der Venus dabei. Sagen wir, dass ich zur Erde jetzt zurückgekehrt bin, nicht in meiner ursprünglichen Rolle als Aufrechterhalter des Mindestmaßes ihres Lichtes (denn das übernimmt jetzt die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit), sondern um die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit in die Bahn der Venus zu eskortieren.
Erzengel Michael begleitet uns bei diesem Prozess, wie er es mit den heiligen Unschuldigen der ersten Wurzelrasse tat, als sie auf die Erde kamen. Die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit wird der ersten Wurzelrasse auf unserer neuen, aufgestiegenen und befreiten Erde in ihrer neuen, aufgestiegenen und freien Umlaufbahn gleichen. Denkt darüber nach! Ihr wisst, dass ich im Retreat Erzengel Michaels in Banff von meinem Dienst auf Erden entbunden wurde, und damals versprach, zurückzukehren, um die Menschheit in den Himmel zu begleiten.
Denkt daran, ihr Lieben, selbstlos zu bleiben und eins mit dem Weg von Aufgestiegen und Frei. „Selbstlos“ heißt, frei von allen karmischen Vorstellungen und damit frei für eine aufgestiegene und freie Vorstellung von uns selbst und allem Leben um uns her, in der Welt unserer Wahl zu leben. Jeder von euch hatte Anteil an meiner Freistellung von einer bestimmten Verpflichtung für den Dienst auf Erden, weil die Lichtmenge der Erde schließlich ausreichte, dass ich sie verlassen konnte. Auf die gleiche Weise entbindet ihr selbst jetzt euch, befreit durch genug Licht, um in die nächste Umlaufbahn der Erde aufzurücken, die unseres Liebessterns, der Venus.
Selbstverständlich begrüßen wir von der Venus dieses Aufrücken, da es an der Zeit ist, dass auch wir uns weiter ins Herz der Schöpfung in eine Umlaufbahn des Lichtes begeben, die für uns neu ist. Kein Planet kann jedoch ganz dieses große, kosmische Einatmen vollziehen, solange die Erde nicht bereit ist, ihren rechtmäßigen Platz bei diesem universalen Aufstieg einzunehmen.
Und DAS HAT SIE getan, und SO IST ES!
***
[1] Die zentrale Zone der Totalität beginnt auf den großen Inseln im Nordosten Kanadas, zieht dann über Nordgrönland, die Barentssee mit der Doppelinsel Nowaja Semelja und berührt dann erstmals in Westsibirien östlich des Urals russisches Festland. Weiter geht die Reise des Mondschattens über das Grenzgebiet Westmongolei/ China und endet dann südlich der Mongolei in Ostchina. Insgesamt beträgt die Länge der Totalitätszone ca. 10.000 km, eine Strecke, die der Mondschatten in zwei Stunden zurücklegt. In Deutschland ist die Finsternis in den Vormittagsstunden partiell zu sehen. Der Verfinsterungsgrad liegt im Norden bei 23% und im Süden bei 7% des Sonnendurchmessers.
[2] Natürlich kannten die „Alten“ die geistigen Mächte der Sonne, und deshalb wurden sie als Sonnenanbeter bezeichnet. Der modernen Welt erscheinen sie als Angehörige eines sonderbaren Glaubenssystems, die grundlegende Kenntnisse vermissen lassen. Genauso sind unsere allgemeinen Kenntnisse über diese „Alten“ (aus vorherigen Goldenen Zeitaltern) sehr beschränkt. Die äußere Welt besitzt nur Information über den Untergang dieser Zeitalter. Die wahre, während dieser Goldenen Zeitalter erreichte Höhe der Macht bleibt hermetisch versiegelt. Die Geistige Hierarchie versprach, dass die mystischen und alchimistischen Kenntnisse aus diesen Goldenen Zeitaltern einst der ganzen Menschheit offenbart werden, sobald es genügend Momentum aufgestiegenen und freien Bewusstseins im täglichen Leben gibt.
[3] Erinnern wir uns daran, dass sie aufgestiegene und freie Menschheit alle einschließt, deren Energie mehr als zu 51% positiv ist oder aufsteigt, d.h. die meisten Menschen.
[4] Dieses Zitat bezieht sich auf eine Bibelstelle, in der die ICH BIN-Gegenwart beschrieben wird als „derjenige, dessen Augen zu rein sind, um Sünde anzuschauen“. Deshalb ist Christus, einschließlich des geliebten Jesus, als Vermittler zwischen Mensch und Gott nötig, der Mensch geworden, Gott gleich und im Stande ist, in beiden Welten zu wohnen.
[5] Das Motto der großen Weißen Bruderschaft
[6] Shamballa bedeutet, Heiligung erfahren, heilig zu werden, heilig zu machen, und ist der Name der Stadt der Sonne, des Heims von Sanat Kumara im Herzen der Venus. Sie wird auch die Stadt des ewigen Lichtes genannt. Ein Abbild dieser Stadt und ihres Haupttempels wurde auf einer hellen Insel im Gobi-Meer (jetzt Wüste Gobi) errichtet, als Sanat Kumara einst zur Erde kam. Sein Licht erlaubte der Erde, in ihrer Umlaufbahn zu bleiben, was verhinderte, dass sie aus Lichtmangel ins Nichts verschwand. Sie strahlte wegen des Falls der Menschheit nicht mehr genügend Licht aus, denn nach kosmischem Gesetz hat jeder Planet ein gewisses Maß zu entrichten. In jeder Hinsicht ist Sanat Kumara also der Retter der Erde.
[7] Siehe „Gnosis and the Law“, Seite 103
[8] Siehe die „Doktrin der Unbeständigkeit“, aus den Belehrungen des Buddha.
