Marz, 2009

Unendlicher Lichtkreis

ICH BIN ein unendlicher Lichtkreis.
ICH BIN aufgestiegen und frei.
Ich lebe zusammen mit allen
anderen Wesen frei im Licht.
ICH BIN das ICH BIN.

Aus dem Inneren dieses unendlichen Lichtkreises treten hervor:

Die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit,
in Einheit mit den Königreichen der Engel und Elementarwesen
durch die kohäsive Macht himmlischer Liebe,
die alles Leben in seinem aufgestiegenen Zustand vereinigt.

Diese Versammlung taucht jetzt im täglichen Leben als
Thema und Gedankenform des Monats März auf:

ICH BIN die Auferstehung und das Leben!

ICH BIN die Wunder bewirkende Gegenwart Gottes in Tätigkeit hier!

ICH BIN die Wirksamkeit höherer Lichtdimensionen,
die ständig durch mich in die Welt strömen.

*****

Heiliges Modell

Atemspruch
(selbstlos und nur als ewige Flamme atmend)

ICH BIN das Einatmen und Aufnehmen der heiligen Flamme
der Auferstehung, welche die makellose Vorstellung von mir
selbst und allem Leben auf Erden wiederherstellt.

ICH BIN das Ausdehnen und Projizieren der heiligen Flamme
der Auferstehung, welche die makellose Vorstellung von mir
selbst und allem Leben auf Erden wiederherstellt.

*****

Bestätigungen

ICH BIN die Auferstehung und das Leben
meiner höchsten, wahrsten geistigen Identität!

ICH BIN eine kosmische Flamme des Heiligen Geistes, die ihren Heiligen
Gral heiliger Gegenwart hier und jetzt in der Welt der Form ausdrückt.

ICH BIN der Heilige Gral himmlischen Lichtes, ganz erfüllt von ihrer Hauptflamme in den kosmischen Reichen göttlicher Vollkommenheit.

ICH BIN die Flamme und ICH BIN ihr strahlendes Licht,
das sich als meine Gegenwart in der Welt manifestiert.
Ich stehe in dauernder Kommunion mit allen höheren Aspekten
meines Wesens und allen Aspekte kosmischen Bewusstseins.

Die Welt erwartet das Überfließen meines Kelches mit Energie, Schwingung
und Bewusstsein der Vollkommenheit; genauso wie sie die kosmischen Segnungen der ganzen Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit erwartet.

ICH BIN die Auferstehung und das Leben unseres höchsten und
wahrsten geistigen Potentials, das sich zurzeit als das sich
entwickelnde ICH BIN-Menschengeschlecht[1] ausdrückt.

Und SO IST ES geliebtes ICH BIN!

*****

Aufstiegsgedanken

„Ich diene aufgestiegen und frei.“ Das ist sowohl eine Aussage des Inhalts (wie: „Ich diene auf einem besonderen Pfad dem Licht.“) als auch des Prozesses (wie: „Ich diene dem Licht aus einem besonderen Bewusstsein heraus.“). Wir ziehen es vor, über die zweite Bedeutung nachzudenken und wissen doch, dass wir, wenn wir dieses Heft lesen, auch den Inhalt anerkennen. Betrachten wir näher, wie Aufgestiegen und Frei (der Prozess) aussieht und sich anfühlt.

Folgende Behauptung fasst das vorherige Zeitalter zusammen: „Ich werde es glauben, wenn ich es sehe.“ Die entsprechende Äußerung im Neuen Zeitalter Geistiger Freiheit lautet: „Ich werde es sehen, wenn ich es glaube.“ In ihr schenken wir einfach unserem himmlischen Vermögen mehr Vertrauen und Autorität als unserem äußeren Geist, der, wie wir wissen, für die uns umgebende Welt der Täuschung anfällig ist. Die Macht in der Bestätigung „ICH BIN die Auferstehung und das Leben“ ist Ausdruck solch einer Ausrichtung. Wenn wir die makellose Vorstellung von Aufgestiegen und Frei aufrecht halten können, daran glauben und in Geist und Herz die aufgestiegene und freie Wirklichkeit annehmen (bevor wir sie wirklich sehen), lassen wir die Bestätigung „ICH BIN die Auferstehung und das Leben“ zur Wirklichkeit werden.

Offenbarung ist eine Folge von Auferstehung. Auferstehung bedeutet, eine lebendige Wirklichkeit in dieser Welt hervorzubringen, die vorher weder Bestand hatte, lebendig oder wirklich war. Als Beispiele zählen Jesu Auferstehung oder die des Lazarus. Sie kann also auch bedeuten, „von den Toten“ oder aus einem anderen Reich zurückzukehren. Auferstehung kann sich aber auch auf eine frühere Wirklichkeit beziehen, die erneut hervortritt, z.B. Goldene Zeitalter, deren Auferstehung wir herbeirufen. Glauben wir an ein Goldenes Zeitalter des Friedens und der Freiheit und halten an ihm fest, werden wir es sehen! 

Auferstehung kann sich auch auf die Zukunft der Erde beziehen, weil sie in ihrer „unvermeidlichen“ Zukunft ihren göttlichen Plan verwirklicht haben soll. In unserem Lichtdienst bemühen wir uns, nur den Augenblick des Jetzt zu sehen. Deshalb können wir die Macht der Auferstehung dafür verwenden, das zu verwirklichen, was bereits in einem parallelen Universum, den Aufgestiegener Meister-Reichen der aufgestiegenen Erde in ihren aufgestiegenen Himmeln, da ist. Diese Wirklichkeit besteht zwar hier und jetzt, aber in einem höheren Bewusstsein. Ihre Vollkommenheit war schon immer eine alternative, Möglichkeit für die Erde, und wir rufen einfach ihre Gegenwart in unser gegenwärtiges tägliches Leben hinein.

 „Da ich glaube, werde ich sehen, und weil ich sehe, werde ich in Vollkommenheit leben“, heißt unser Motto. Deshalb fahren wir voller Begeisterung und freudig mit unserem Lichtdienst fort. Das alles ist in der Bestätigung der Gottesmacht enthalten, die dem geliebtem Jesus erlaubte, den göttlichen Plan der christlichen Dispensation zu erfüllen: „ICH BIN die Auferstehung und das Leben“ (meiner gewünschten Gotteswirklichkeit). So soll unser Monat der Auferstehung zu unserem ewigen Augenblick der Auferstehung werden, den wir freudig erwarten.

Und SO IST ES!

*****

ENERGIE, SCHWINGUNG UND BEWUSSTSEIN DES GELIEBTEN, MÄCHTIGEN ELOHIMS DER MAKELLOSEN VORSTELLUNG, VISTA UND CRYSTAL ...Über die kosmische Vision von Aufgestiegen und Frei ...

Geliebte verkörperte Bewahrer der makellosen Vorstellung, die ihr Aufgestiegen und Frei ausmacht, ob nun auf Erden oder in den reinen Lichtreichen um die Erde, willkommen! Wir sind die Hüter des höchsten Potenzials der Zukunft der Menschheit, die ihre makellose Vorstellung als ICH BIN-Menschengeschlecht auf der aufgestiegenen Erde in ihren aufgestiegenen Himmeln. Es entspricht unserm heiligen Geschlecht der Dienstbarkeit in der Vereinigung mit allen Schweigenden Wächterinnen, Elohim, Devas, Schutzgeistern, Elementarwesen und Engellegionen, die diese makellose Vorstellung mit uns aufrechthalten. Es ist so wichtig, dass wir aus den ungeformten, reinen Lichtreichen bewusste Kommunion mit euch haben, die ihr im täglichen Leben des Planeten dient, so dass wir als einer von euch, gemeinsam im Licht stehend, dienen können.

Projiziertes Bewusstsein ist eine Tätigkeit des Dritten Auges

Das Reisen im projizierten Bewusstsein ist eine Tätigkeit, welche die Wahrheit beinhaltet, dass Bewusstsein Zeit und Raum überragt. Wir halten zuerst unsere äußeren Träger im Frieden an einem ruhigen und sicheren Ort. Während wir ganz auf unsere höheren Gottesaspekte ausgerichtet sind, versetzen wir uns an unseren Bestimmungsort, wie wenn wir einen Pfeil ausrichten, der in einem Bogen gespannt wird. Der Bogen bleibt zurück, denn nur der Pfeil bewegt sich an einen anderen Ort in Zeit und Raum. Wir denken, fühlen, sehen, hören, fühlen und erkennen uns im gewünschten Bewusstseinsreich, und dort sind wir!

Es gibt mehrere Möglichkeiten, projiziertes Bewusstsein einzuüben. Eine weithin bekannte Methode ist, sich selbst an seiner Lieblingsstelle abseits vom täglichen Leben vorzustellen (z. B an der Seeküste oder in den Bergen) und nicht nur uns selbst dort zu sehen, sondern unseren äußeren Sinnen zu erlauben, sie für uns neu zu erschaffen (den Duft, das Licht und den Sonnenschein, die Farben, Töne, Schönheit, usw.) bis dass wir in jenem Augenblick so gut wie dort sind.[2] Das können wir aber auch mit unseren Lieblingsorten in den himmlischen  Reichen oder unserem himmlischen Seinszustand üben. Dabei gebrauchen wir die schöpferischen Fähigkeiten, die als das Dritte Auge bekannt geworden sind.

In einer einfachen Übung sitzen oder stehen wir in einem Sanktuarium und projizieren das Bewusstsein in die Mächtige ICH BIN-Gegenwart. Am Anfang steht die Disziplin der Selbstlosigkeit. Wir nehmen unsere Ego-Gedanken, Gefühle und Erinnerungen wahr und bemerken dann, wie sie langsam vergehen. An ihrer Stelle konzentrieren wir uns auf unsere schöpferischen, himmlischen Fähigkeiten, unsere kosmische Dreifältige Flamme, unsere Flamme und Krone der Elohim; unsere sieben planetarischen Chakras (jede ihrer himmlischen Eigenschaften anerkennend); dann unsere zwölf Sonnen Chakras (hier nur die Einheit unseres Sonnenrückgrats und ihre Ausrichtung auf das universalen ICH BIN anerkennend); unsere fünf Elementarwirbel (Erde an unseren Füßen, Wasser an unserem Unterleib, Feuer in unserem Herzen, Luft an unserem Hals und Äther über dem Haupt); und dann die himmlische Aura unseres großartigen Kausalkörpers, der alles andere einhüllt.

Um unsere himmlische Realität rufen wir die Kraftfelder des Schutzes, der Ausrichtung, Ordnung usw., mit denen wir im täglichen Leben wirken wollen, an, auch sehen, fühlen wir sie und beten sie an. Ist alles bereit, rufen wir unsere schöpferischen Fähigkeiten an, um uns diese himmlische Schönheit nahezubringen, um die Ausblicke, Töne, Farben, Düfte, Sinne und Muster der Göttlichkeit zu erfahren. Sobald wir wahrlich selbstlos und eins mit unserer himmlischen Göttlichkeit sind, sind wir dort, aufgestiegen und frei. Auf dieser Ebene der Wirklichkeit können wir, das Dritte Auge anwendend, im Bewusstsein durch elohistische Projektion zu jedem Aspekt des universalen ICH BIN reisen, einschließlich jedes Aufgestiegener Meister-Tempels. Unsere Einladung dorthin hängt von unserem Wunsch ab, Leben frei zu lieben.

Üben wir projiziertes Bewusstsein als eine Funktion des Dritten Auges, eine Tätigkeit, die zu meinem elohistischen Amt gehört. Das Dritte Auge befindet sich zwischen den Augenbrauen und spiegelt alle Strahlen der siebenfältigen Flamme der Elohim auf der Stirn wider. Gebrauchen wir diese himmlischen Fähigkeiten, bis sie uns wie jede andere Tätigkeit des täglichen Lebens zur zweiten Natur werden. Dabei erfüllen wir das Gesetz des universalen ICH BIN:

ICH BIN hier (in meinem täglichen Leben),
ICH BIN dort (in den reinen Lichtreichen), und
ICH BIN an jedem Ort
(ICH BIN das Licht der Welt),

ICH BIN das ICH BIN! Und SO IST ES!

Visualisation:

Der Tempel der makellosen Vorstellung von Aufgestiegen und Frei

Ich hülle euch jetzt in meine elohistische Aura ein und magnetisiere alle, die auf meinen Einflussbereich abgestimmt sind. Reisen wir durch das Dritte Auge im projizierten Bewusstsein zu dem besonderen Tempel, wie er zu diesem Zweck in den aufgestiegenen und freien Reichen um die Erde erschaffen wurde. Dieser Tempel der makellosen Vorstellung von Aufgestiegen und Frei befindet sich in der Korona der aufgestiegenen Erde (genauso wie es auch einen Tempel der makellosen Vorstellung in der Korona der Sonne gibt). Die Hauptflamme dieses Tempels wird aus der individuellen Flamme der Mitdiener von Aufgestiegenen und Frei gebildet, die auf Erden in der Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit verkörpert sind. Damit sind wir alle sehr konkret mit diesem Tempel in den Ätherreichen des Lichtes verbunden, da er sich aus unserer Flamme zusammensetzt. Da die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit zunimmt, erweitert sich die Hauptflamme dieses Tempels immer mehr.

Die Sonne (jedes Weltensystems) ist der Hüter des Lichtes, Gottesbewusstseins und der Energie ihres besonderen Einflussbereichs. Denken wir angesichts dessen daran, dass jede auf Erden lebende Sonne der Sonne (solares Christ-Selbst) ebenfalls diesem Prozess entspricht, und zwar im Namen unseres Vater-Mutter-Gottes Helios und Vesta. Der Einflussbereich, in dem wir uns versammeln, sind die aufgestiegenen und freien Reiche der Erde, in die wir den Tempel des täglichen Lebens erheben. Das ist während dieser Übergangszeiten (von einem Zeitalter zum nächsten) unser Dienst am Leben, bis die Erdenvölker selbst dazu in der Lage sind. Deshalb könnt ihr euch dessen bewusst sein, dass dieser Dienst des Aufrechterhaltens der makellosen Vorstellung von jedem ICH BIN-Menschengeschlecht auf jedem anderen Planeten geleistet werden muss, wenn es auch nur noch eine Seele gibt, die noch nicht völlig aufgestiegen und frei ist.

Zuerst wollen wir diesen Tempel der makellosen Vorstellung entdecken, während wir uns mittels projizierten Bewusstseins in seiner Strahlung niederlassen. Er erscheint uns so, wie wir ihn zu sehen wünschen. Wir müssen ihn uns vergegenwärtigen, denn in seinem Zentrum lodert unsere Flamme. Bei dieser Tätigkeit sind immer die Königreiche von Engeln und Elementarwesen zugegen. Wir halten inne, um diese Wesen anzuerkennen und anzubeten, die mit uns hier und im täglichen Leben dienen. Dann denken wir an die kosmischen Wesen von der Sonne Helios und Vestas, die von ihrer Heimatsonne gesandt wurden. Sie sind die Schweigenden Wächterinnen, Devas und Seraphim, die hier ihren Beistand anbieten, wo er gebraucht wird, und nicht in der Korona der Sonne bleiben. Damit fangen wir an, den kosmischen Energiefluss, Schwingung und Bewusstsein der Sonne zu spüren, der durch diesen Brennpunkt (insgesamt) und durch jeden von uns (individuell) zu allem Leben auf Erden strömt.

In diesem Tempel erfahren wir Erleuchtung in Bezug auf unseren Dienst im täglichen Leben. Wir erkennen, dass wir das Herz eines Netzwerks aufgestiegener und freier Energie, von Schwingung und Bewusstsein bilden, das gegenwärtig in die ganze Menschheit hinausreicht. Das vollständige Netzwerk setzt sich aus jedem solaren Christ-Selbst zusammen, dass seine ganze Vollkommenheit auf Erden durch seine zugehörige, äußere Persönlichkeit entfaltet. Wir kommunizieren mit dem vollständigen Netz nur auf dieser Ebene des solaren Christ-Selbstes (jedes Beteiligten) und der Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit (ihrer unteilbaren, fließenden Ganzheit).

Die Zeremonie in diesem Tempel ist eine Widerspiegelung unseres täglichen Lebens. Das bedeutet, dass wir in aufgestiegenem und freiem Bewusstsein denken, fühlen, uns erinnern und handeln, indem wir unserem täglichen Leben nachgehen. Wie es im letzten Monatsheft heißt, haben wir die alte Behauptung: „Ich glaube, was ich sehe“ abgewandelt in: „Was ich glaube, werde ich sehen“. Stellt euch über diese Transformation hinaus noch eine höhere Wahrheit vor: „Was ich vorlebe, werden alle anderen glauben und dann in ihrem eigenen Leben verwirklicht sehen“. Das ist die Auferstehung und das Leben in Tätigkeit durch unser tägliches Leben und einen Dienst, den unsere eigenen, geistigen Vorbilder früher für uns leisteten. Dabei werden unsere täglichen Lebensumstände miteinander verbunden und zu einer unteilbaren, fließenden Ganzheit, Teil des untrennbaren Netzwerkes aus allen solaren Christ-Selbsten, die noch in der Sonnendimension auf Erden wirken. Denkt darüber nach.

In diesem Tempel der makellosen Vorstellung machen wir unsere typischen täglichen Erfahrungen, auch schwierige, so dass wir selbst in ihnen an der makellosen Vorstellung von Aufgestiegen und Frei festhalten.[3] Trotzdem können wir uns auch entspannen und ins Licht zurückziehen, denn dies ist immer noch ein Aufgestiegener Meister-Tempel des Lichtes in den vollkommenen Reichen, der in dieser gegenwärtigen Verkörperung tatsächlich unserer Heilung und Erquickung dient. Erinnern wir uns in unserer emsigen Tätigkeit des täglichen Lebens an diesen Aspekt und verwenden wir unser projiziertes Bewusstsein.

Wir bauen diesen Tempel der makellosen Vorstellung in jede Facette des täglichen Lebens rundum die Welt ein, jedoch anstatt Ziegel auf Ziegel, Bewusstsein auf Bewusstsein in der Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit und auf allen Sieben Strahlen des himmlischen Potentials. Alles, was wir tun müssen, ist, unserem Leben nachzugehen, während wir aufgestiegenes und freies Bewusstsein denken, fühlen, vorleben und uns daran erinnern. In schwierigen Zeiten, wenn uns alles zu schwer zu werden erscheint, erinnern wir uns einfach daran, dass wir uns in einem Tempel des Lichtes aufhalten, und entspannen uns in der himmlischen Vollkommenheit um uns her.

Die Elohim, Baumeister der Form und Deva Rahjas haben diesen Tempel der makellosen Vorstellung in den Lichtreichen um die Erde als Abbild des echten Tempels erbaut, der auf Erden von der Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit errichtet wurde. Den ätherischen Tempel können wir im projizierten Bewusstsein jederzeit besuchen, besonders wenn wir unsere Begeisterung für unseren Dienst neu aufladen möchten. Das Leben in diesem Äthertempel spiegelt wider, wie wunderbar, entzückend und leicht aufgestiegenes und freies Leben auf Erden ist, wenn erst einmal die ganze Erde in diese Energie, Schwingung und dieses Bewusstsein beschleunigt worden ist.

Im projizierten Bewusstsein können wir auch unsere Familienmitglieder mitnehmen, die Menschen unserer Umgebung, Stadt, Nation oder die des Planeten, mit denen wir Frieden oder Harmonie entwickeln müssen. Wir können auch für andere durch die Kommunion mit deren solaren Christ-Selbst bürgen, für jeden, der Frieden und Harmonie in seinen Angelegenheiten braucht, besonders in Führungspositionen verschiedener Lebensbereiche. Im Tempel der makellosen Vorstellung von Aufgestiegen und Frei befinden sich Sanktuarien des Friedens, der Diplomatie, des Aufstiegs, der Erleuchtung, Wahrheit, des Willens Gottes usw., die Meditationsräume vorweisen, in deren Mitte die wirkliche Flamme dieser himmlischen Eigenschaften aufflammt. Stellt euch das vor und denkt an die Möglichkeit, dass wir selbst die Meditation derjenigen leiten, für die wir in dieser Tätigkeit projizierten Bewusstseins gebürgt haben.

Diese Flammenräume sind grundsätzlich Abbilder des Hauptflammenraums, wie er in allen Aufgestiegener Meister-Lichttempeln zu finden ist. Sie unterscheiden sich jedoch dadurch, dass jeder Flammenraum hier aufgesucht werden kann, als ob er in unserem täglichen Leben in unserem eigenen Sanktuarium oder Haus verankert wäre. Der kosmische Heilige Geist beaufsichtigt diesen Prozess. Er kennt den großen Plan, nach dem wir unsere eigenen Tempel der Sieben Strahlen durch unseren Lichtdienst auf Erden erbauen werden, wenn auch die bekannten Tempel der Aufgestiegenen Meister noch für uns verfügbar sind. Genau dies stellt der Tempel der makellosen Vorstellung von Aufgestiegen und Frei dar. Ruft den geliebten Heiligen Aeolus an (der zurzeit das Amt des kosmischen Heiligen Geistes innehat), und er wird uns bei diesem Bemühen helfen.

In diesem Äthertempel gibt es auch Kraftfeldräume, die wir verwenden können, um den Gebrauch der mächtigen Kraftfelder zu vervollkommnen, wie sie für uns in unserem täglichen Dienst verfügbar sind. Das großartige Dreieck der drei Feuerzeichen, der Ring nicht überschreitbaren, kosmischen Christus-Blitzes, der mystische Schutzmantel, der Mantel der Unsichtbarkeit, Speer und Schild der Wahrheit, der Pfeiler des Violetten Feuers, Kreis und Schwert aus Blauer Flamme, die Rose der Liebe, der Sterns von Sanat Kumara (der die Umlaufbahn des himmlischen Lichtes der Venus darstellt (in die wir aufsteigen) und noch viele andere sind solche Kraftfelder.

Engel und Elementarwesen sind jedem Raum zugeteilt, damit sie uns den richtigen Gebrauch dieser Kraftfelder zeigen, besonders angesichts einer einzigartigen Situation in unserem persönlichen oder globalen Lebensbereich. Je mehr wir unser Bewusstsein in diese Kraftfeldräume projizieren, desto besser werden wir im Gebrauch deren Kraftfelder werden und lernen, ihr himmlisches Potential in unserem täglichen Leben einzusetzen.

Rufen wir auch die geliebte Lady Leto[4] und unsere persönlichen Engel der makellosen Vorstellung an, dass sie uns bei diesem Prozess helfen. Sie erbieten sich freiwillig, uns bei der Beherrschung dieser Bewusstseinsprojektion zu schulen. Die Schulung des projizierten Bewusstseins ist eine notwendige Tätigkeit beim Entwickeln Aufgestiegener Meisterschaft. Damit erfasst die Tätigkeit dieses Monats März nicht nur die Einweihung in einem Tempel, den wir unseren eigenen nennen und regelmäßig besuchen, sondern auch einen Kernprozess unserer Schulung als Aufgestiegener Meister.

Und SO IST ES, geliebtes ICH BIN!

*****

ENERGIE, SCHWINGUNG UND BEWUSSTSEIN DES EINHÜLLENDEN GEISTES VON AUFGESTIEGEN UND FREI ...Über die Zeremonie des täglichen Lebens als ein Jünger des Heiligen Geistes ...

Geliebte, aus denen mein Kraftfeld im täglichen Leben besteht, willkommen in der Umarmung unserer gemeinsamen Einheit. Ich begrüße euch auf dem Pfad, auf dem ihr zu einem Jünger des Heiligen Geistes werdet. Diese Bezeichnung ist angebracht, da ihr die wirksame Meisterschaft auf unserem Hauptstrahl des Dienstes und anwendbaren Wissens im Gebrauch aller Sieben Strahlen des planetarischen Christ-Selbstes erreicht habt, alles im Umfeld eures Dienstes in der bedingungslosen Macht göttlicher Liebe. Die Aufgestiegenen Meister sagten vorher, dass wir unsere persönliche Engelschar zugeteilt bekommen, sobald wir den Status eines Jüngers des Heiligen Geistes erreicht haben, wie auch die Aufgestiegenen Meister ihren herrlichen Engelhofstaat besitzen.

Meisterschaft über jeden Strahl der Göttlichkeit erlangt man, wenn man zuerst seine Bedeutung versteht, seinen Prozesses der Integration ins tägliche Leben und den Inhalt seiner Eigenschaften. Nur dann kann man seine Aufgabe in der Welt erfüllen. Zu jedem Strahl gehört eine Anrufungszeremonie, eine der Magnetisierung, Annahme, Ausdehnung und Projektion seiner Göttlichkeit. Man kennt die sieben planetarischen Strahlen erst wirklich, wenn man Kraftfelder ihrer himmlischen Eigenschaften in die Praxis des täglichen Lebens einbaut. Zuerst kommt der Erste Strahl des Willens Gottes, der Macht und des Schutzes; dann der zweite. Strahl des Verständnisses, der Erleuchtung und der Weisheit; der dritte Strahl bedingungsloser, göttlicher Liebe und Anbetung; der vierte Strahl der Reinheit, der Auferstehung und des Aufstiegs; der fünfte Strahl der Wahrheit, Heilung und Konzentration; der sechste Strahl des Friedens und der himmlischen Dienstbarkeit; und schließlich der Siebente Strahl der Gnade, des Mitgefühls, der Vergebung und Umwandlungsmacht und Transformation durch das Heilige Feuer.

Auf dem Höhepunkt der Meisterschaft über diese Sieben Strahlen des planetarischen Christ-Selbstes tritt man automatisch in den zwölffältigen Zustand des solaren Christ-Selbstes ein und wird eins mit der mächtigen ICH BIN-Gegenwart. Manch einer wundert sich über die fünf kosmischen Strahlen, welche die sieben ergänzen, um das zwölffältige, solare Christ-Selbst zu vervollständigen. Man braucht über die fünf verborgenen Strahlen gezielt keine Meisterschaft erlangen, da sie automatisch auf dieser Christus-Ebene der Einheit mit dem universalen ICH BIN da sind. Sie sind nie in die Welt der Getrenntheit eingetreten, aber erwarten jeden von uns in unserem Zustand der Vereinigung mit dem großen ICH BIN.

Beginn der Zeremonien

Lasst uns über die Zeremonien nachdenken, die gewohnheitsmäßig unseren Pfad der Meisterschaft einleitend begleiten. Zuerst werden wir selbstlos, denn das Ego hat keinen Anteil an der Göttlichkeit. Wir lassen das Ego durch das Atmen los, entspannen und erinnern uns, wer wir wahrlich sind, d. h. daran, welche kosmischen Segnungen wir in diese Welt bringen und weshalb uns der Vorzug dieser gegenwärtigen Verkörperung geschenkt wurde. Dann fühlen wir das Fließen des großen ICH BIN durch uns (ununterbrochen vom Ego), das „hohle Schilfrohr“, und bleiben selbstlos, eins mit dem Pfad. In diesem Zustand gestehen wir unserem äußeren Geist zu, dass er weiter Gedanken erzeugt, aber wir bleiben immer mehr von ihnen losgelöst, bis sie schließlich unbemerkt im Hintergrund vergehen.

So erheben wir uns leicht in vollständiger Ausrichtung auf unsere himmlischen Aspekte, das solare Christ-Selbst, die mächtige ICH BIN-Gegenwart, das Weiße Feuerwesen und den Kausalkörper. Wir richten uns auf das kosmische ICH BIN und auf unser persönliches Momentum der Göttlichkeit aus, dass die Geistige Hierarchie als wichtigen Katalysator des Neuen Zeitalters Geistiger Freiheit ansieht. Alle diese Aspekte unserer Göttlichkeit sind zentriert in unserer kosmischen Dreifältigen Flamme. Das Licht, das von dieser Flamme immer ausstrahlt, enthält alle Energie, Schwingung und alles Bewusstsein, um unsere vorbestimmte Segnung auf Erden zu manifestieren. Das gilt für die ganze Menschheit, aber uns ist die Rolle zugewiesen, diesen Prozess für diejenigen beispielhaft vorzuleben, die sich seiner noch nicht bewusst sind.

Deshalb wollen wir als Baumeister himmlischen Bewusstseins unsere individuellen Zeremonien davon bestimmen lassen, wie wir diese Strahlen und Flammen der Göttlichkeit einsetzen. Dabei wollen wir kreativ, energisch und begeistert sein. Auch wollen wir immer als Fundamente der Zeremonie die Anrufung dieses Strahls, die Verankerung und Annahme seiner Strahlung, die Verehrung seiner Gegenwart im Universum, die Ausdehnung und Projektion seiner Segnungen in die Welt verwenden (indem wir zu Direktoren der Flamme werden). Die Dankbarkeit gegenüber dem Licht beendet diese Aufzählung der Fundamente (denn Dankbarkeit ist die Schwingung, die das Tor für alle nachfolgenden Segnungen öffnet). Betrachten wir, wie wir jede dieser Säulen in die Zeremonie einbauen, die wir individuell bei unserem Dienst am Licht erschaffen.

Polaris und Magnus: göttliche Ordnung und Ausrichtung

Fangen wir mit einigen besonderen Zeremonien an, die bestimmte Kraftfelder in unser tägliches Leben einbauen, z.B. dem Kraftfeld von Polaris und Magnus.[5] Ist man selbstlos geworden, sieht und fühlt man jede Zelle, jedes Atoms und Elektron in einem Kraftfeld der Ausrichtung so, als ob die geliebten Polaris und Magnus direkt über und unter uns und der Erde stehen. In Wirklichkeit befinden sie sich über und unter dem ganzen Sonnensystem. Diese Wirklichkeit liegt jenseits von Zeit und Raum, und man versteht sie nur in Vorstellungen mehrdimensionaler, geometrischer Muster, Konfigurationen und Anordnungen. In der Gesamtwirkung hat jeder Aspekt seine Funktion in jedem gegebenen Augenblick wahrlich eins mit dem zu erschaffenden, himmlischen Potential (ob es sich nun um eine Person, Familie, Nation, einen Planeten oder sogar ein Sonnensystem handelt).

Wir könnten die Gegenwart der geliebten Polaris und Magnus wie einen Stern kosmischer Lichtenergie über und unter uns visualisieren. Haltet dabei inne. Ein Kraftfeld von Energie, Schwingung und Bewusstsein besteht zwischen diesen beiden Sonnen, das dann jede Zelle, jedes Atom und Elektron in ihm beschleunigt und befreit, sie ganz auf die makellose Vorstellung ihres himmlischen Potentials ausrichtend. Dieses Kraftfeld magnetisiert und polarisiert auch unsere schöpferischen Fähigkeiten, so dass jeder Gedanke, jedes Gefühl, Wort und jede Tat den göttlichen Plan dieses Augenblicks ausdrücken, und dann folgt der nächste. Visualisiert das und fühlt es als einzig vorhandene Wirklichkeit, während wir unser persönliches Sanktuarium verlassen und die äußere Welt betreten.

Der Siegesspruch von Aufgestiegen und Frei

In diesem Kraftfeld göttlicher Ordnung wollen wir unseren Siegesspruch bestätigen, indem wir unseren persönlichen Gotteswunsch äußern, die makellose Vorstellung für die ganze Menschheit aufrechtzuhalten. Durch diese Visualisation und Bestätigung sind wir die Welt, und die Welt sind wir.

ICH BIN Aufgestiegen und Frei, gemeinsam im Licht stehend.

ICH BIN die Versammlung der Aufgestiegenen Menschheit in der
Vereinigung mit den Königreichen von Engeln und Elementarwesen
durch die kohäsive Macht göttlicher Liebe, die alles Lebens
in seinem aufgestiegenen Zustand vereinigt.

Schutz des Kosmischen Christus

Dann hüllen wir diese Vision in den Schutz des Kosmischen Christus ein, so dass er unbesiegbar und unzerstörbar ist. Dazu rufen wir vom geliebten Elohim Herkules den Ring nicht überschreitbaren, kosmischen Christus-Blitzes und den mystischen Schutzmantel an. Wir verbinden uns unmittelbar mit Erzengel Michael, der uns seinen Kreis und sein Schwert aus Blauer Flamme reicht, dass vor, hinter über, unter und ganz um uns her wirksam ist. Um diese mächtige Aura des Schutzes rufen wir den Mantel der Unsichtbarkeit an, dass er uns vor allem, was weniger als das Licht ist (Unfälle, Unausgewogenheit, negative Schwingungen), verbirgt. Danach bestätigen wir:

Geliebte, mächtige ICH BIN-Gegenwart meines Lebens,
ich erkenne und nehme dankbar deinen mystischen Schutzmantel an,
der mich lodernd einhüllt, sich ständig ausdehnt und im Schutz hält! (3x)

Violettes Feuer

Dann rufen wir das Violette Feuer ins ganze verbleibende Karma in unseren physischen, ätherischen, mentalen und emotionalen Träger hinein. Wir lodern es weiter durch unser ganzes Restkarma, das seit Beginn der Zeit mit Dingen dieser Welt verbunden ist. Wir rufen die Hierarchie des Siebenten Strahls (die Geliebten: Saint Germain, Lady Portia, Erzengel Zadkiel und die heilige Amethyst, Kwan Yin, Elohim Arcturus und Diana) und die Legionen des Violetten Feuers aus himmlischen Reichen an. Wir sehen uns eingehüllt in eine kosmische Säule des Violetten Feuers, das alle Aspekte unseres Lebens in dieser oder einer früheren Verkörperung auf Erden umwandelt. Dann bestätigen wir:

Sind Ursach’ und Kern dem Wunsch Gottes fern,
Violett’ Feuer verwandelt sie gern in heiligen Freiheitsstern!
ICH BIN ein Wesen der Ursach’ allein, denn sie ist Liebe, heilig und rein. (3x)

Sonne der Sonne

Wir bemerken, dass wir vollständig selbstlos sind, eins mit dem Pfad, und der Pfad ist himmlisches Potential, das ununterbrochen durch uns strömt. Es lässt uns aufgestiegen und frei zurück, gemeinsam im Licht stehend. Wir werden zu einer Sonne der Sonne, einem offenen Tor, das kein Mensch schließen kann, zu einem Portal des unendlichen Lichtes. Wir befassen uns dann mit unserem Tagesgeschäft, in unserer Flamme und ihrem Licht stehend, in vollendeter Meisterschaft, unsere schöpferischen Fähigkeiten beherrschend, einem Instrument himmlischer Schöpfung in jedem Augenblick unseres Tages.

Unser persönlicher, göttlicher Plan

In diesen Kraftfeldern haben wir dann die Freiheit, uns auf unseren persönlichen, göttlichen Plan zu konzentrieren. Jetzt folgen die Zeremonien, die nur für uns selbst und unseren besonderen Dienst am Licht gedacht sind. Hier verwerten wir die Fundamente der Anrufung, des Verankerns und der Ausdehnung, wie oben beschrieben. Wir können Mitglieder der Geistigen Hierarchie, Engel oder andere kosmische Wesen anrufen, dass sie uns bei unserer gewählten Mission auf Erden in diesem kosmischen Augenblick unterstützen. Je regelmäßiger wir diese Zeremonien durchführen, desto lieber sind diese Wesen beteiligt und desto mehr verstärken wir unsere Kommunion mit dem kosmischen Kraftfeld von Aufgestiegen und Frei. Und das ist unser Daseinsgrund.

Und SO IST ES, geliebtes ICH BIN!

***

[1] Anmerkung des Übersetzers: Da der Begriff „Rasse“ in Bezug auf Menschen bei uns eine negative Besetzung hat und oft nur noch für Tierrassen verwendet wird (z.B. „Hunderasse“) soll in Zukunft die Übersetzung für „IAM Race“ „ICH-BIN-Menschheitsfamilie“ oder „ICH BIN-Menschengeschlecht“ heißen.

[2] Das wurde gut im kleinen Buch „Die Möwe Jonathan“ dargestellt.

[3] Das ist ähnlich wie im Aufstiegstempel des geliebten Serapis Bey, wo wir in eine Gruppe von sieben Personen gebracht werden, und einem Tagesablauf folgen müssen, der jene Aspekte unserer Person offenlegt, die noch der Reinigung und Vervollkommnung bedürfen. Nach erfolgreichem Abschluss werden wir mit sieben anderen Personen zusammengebracht, und der Prozess beginnt von vorn. Ist das nicht unserem gegenwärtigen, täglichen Leben sehr ähnlich? Die Alltagswelt wird jetzt zu diesem Aufstiegstempel für die ganze Menschheit, die auf die Absicht der ganzen Menschheit abzielt: Aufgestiegen und Frei. Uns wird klar, weshalb die Aufgestiegenen Meister davon sprachen, dass wir in unserer gegenwärtigen Verkörperung einer Karmabelastung von bis zu 25 Verkörperungen zugestimmt haben, um sie frei zu lieben und zu reinigen.

[4] Lady Leto wurde uns in der ICH BIN-Aktivität als Aufgestiegene Meisterin von der Venus vorgestellt, deren Dienst der Menschheit helfen soll, ein Gespür für projiziertes Bewusstseins zu entwickeln. Wir rufen vor allem auch ihren Beistand an, wenn wir uns beim Aufwachen an unseren nächtlichen Aufenthalt in den Lichttempeln erinnern wollen.

[5] Das Kraftfeld des geliebten Polaris wird durch das Nordlicht und das der geliebten Magnus (Magna) durch das Südlicht repräsentiert. Wissenschaftler haben kürzlich entdeckt, dass sich diese zwei Kraftfelder entgegen jeder Erwartung synchronisieren.